Raiffeisenbank ehrt langjährige Mitarbeiter

230 Jahre Betriebszugehörigkeit

Anlässlich des Jahresessens konnten die Vorstände der Raiffeisenbank Pfaffenwinkel acht langjährige Mitarbeiter für insgesamt 230 Jahre Treue zur Genossenschaftsbank ehren.  

Seit vielen Jahren bietet die Veranstaltung zum Jahresschluss für die Belegschaft den würdigen Rahmen zur Ehrung der Betriebsjubilare. Stephan Rupprecht wusste zu jedem eine persönliche Geschichte, eine Eigenheit oder ein besonderes Ereignis aus den vergangenen Jahren zu berichten.

Vorstand Stephan Rupprecht ebenfalls unter den Geehrten
Diesmal war auch Stephan Rupprecht selbst an der Reihe. Auch er ist mittlerweile 40 Jahre in der Raiffeisenbank Pfaffenwinkel beschäftigt. Als "Eigengewächs" der Bank hat er klassisch mit einer Banklehre bei der damaligen Raiffeisenbank Peiting-Altenstadt begonnen. Über verschiedene Positionen hat er sich mittlerweile bis zum Vorstand entwickelt.

Einige Lacher und witzige Kommentare erzeugten die Bewerbungsfotos der Jubilare, die zur Ehrung an die Leinwand projiziert wurden.

„Besonders stolz sind wir auf die langjährige Betriebstreue unserer Mitarbeiter zu unserem Unternehmen. Ist sie doch auch ein Indikator für das gute Betriebsklima in unserer Bank“ erklärt Vorstand Mario Lindauer.
So liegt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit über alle Mitarbeiter gerechnet bei 17 Jahren. Wenn man bedenkt, dass die neuen Auszubildenden und frisch eingestellte Mitarbeiter in dieser Rechnung genauso berücksichtigt werden wie die „alten Hasen“, dann spricht dieser Wert für sich.

„Bei uns wird noch Rücksicht auf den Menschen genommen. Wir kennen jeden Mitarbeiter persönlich und entscheiden nicht über anonyme Personaleinheiten wie das in großen Unternehmen oft der Fall ist“ zeigt Stephan Rupprecht die Unterschiede auf.

v.l.n.r.: Bankvorstand Mario Lindauer, Christoph Merk (25 Jahre), Stefan Geiger (10 Jahre), Sabine Haser (40 Jahre), Bankvorstand Stephan Rupprecht (40 Jahre), Daniela Heidemann (25 Jahre), Oliver Karbach (40 Jahre), Robert Schmid (25 Jahre) und Andreas Kögl (25 Jahre)